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Universitätsprofessur für verfahrenstechnik und biotechnologie

Innsbruck
Festanstellung
Universität Innsbruck
Verfahrenstechniker
Inserat online seit: Veröffentlicht vor 5 Std.
Beschreibung

Logo Am Institut für Chemieingenieurwissenschaften der Fakultät für Chemie und Pharmazie der Universität Innsbruck ist eine UNIVERSITÄTSPROFESSUR FÜR VERFAHRENSTECHNIK UND BIOTECHNOLOGIE gemäß 98 UG zu besetzen. Das privatrechtliche Arbeitsverhältnis auf Basis des Angestelltengesetzes wird mit der Universität unbefristet eingegangen. Das Beschäftigungsausmaß beträgt 100%. AUFGABEN Vertretung des Faches "Verfahrenstechnik und Biotechnologie" in Forschung und Lehre. Die Forschungsschwerpunkte sollen im Bereich der experimentellen verfahrenstechnischen Biotechnologie mit pharmazeutischem Bezug liegen, sich in jedem Fall aber an industriell relevanten Fragestellungen orientieren. Mögliche Forschungsthemen sind z. B. "biotechnologische Prozesse" oder der Komplex "Biologicals" im verfahrens- bzw. prozesstechnischen Kontext. Die enge Zusammenarbeit mit den Arbeitsbereichen "Chemieingenieurwesen und Materialprozesstechnik" und "Pharmazeutische Biologie" wird erwartet. In der Lehre soll das Fach "Chemieingenieurwissenschaften" mit den Schwerpunkten "Verfahrenstechnische Grundoperationen" und "Biotechnologie" in den einschlägigen Studienangeboten der Fakultät für Chemie und Pharmazie abgedeckt werden. Die persönliche Einbindung in der akademischen Selbstverwaltung und in Arbeitsgruppen auf Instituts- und Fakultätsebene stellt einen weiteren fixen Bestandteil dieser Professur dar. ANSTELLUNGSERFORDERNISSE Eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Hochschulbildung; Einschlägige Lehrbefugnis (Habilitation) oder gleichzuhaltende Leistung; Einschlägige Publikationen in führenden internationalen referierten Fachzeitschriften, idealerweise ergänzt durch ein Patentportfolio; Nachweis eigenverantwortlicher, einschlägiger Lehre, idealerweise in den Bereichen "Verfahrenstechnische Grundoperationen" und "Biotechnologie"; Nachweis der erfolgreichen Einwerbung und Leitung signifikanter, kompetitiver Drittmittelprojekte, insbesondere solcher mit Industriekooperation; alternativ vergleichbare Leistungen in führender Projektverantwortung in der Industrie; Nachweis der Einbindung in die internationale Forschung; Ausgeprägte didaktische Fähigkeiten; Qualifikation zur Führungskraft; Die Fähigkeit, Lehrveranstaltungen in Deutsch und Englisch zu halten, bzw. gegebenenfalls die Bereitschaft, die fehlende Sprache für den Gebrauch im Rahmen der universitären Aufgaben im erforderlichen Ausmaß (mindestens B2-Niveau binnen 2 Jahren) zu erlernen. Wünschenswert sind des Weiteren facheinschlägige Auslandserfahrung sowie ausgewiesene Kompetenzen in Methoden der verfahrenstechnischen Prozesskette und der Skalierung. Bewerbungen können bis spätestens 28.02.2026 an die Universität Innsbruck, Fakultäten Servicestelle, Standort Innrain 52f, A-6020 Innsbruck () gerichtet werden. Die Universität Innsbruck strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal insbesondere in Leitungsfunktionen an und lädt daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung ein. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen vorrangig aufgenommen. Für diese Position ist eine Einreihung in die Verwendungsgruppe A1 des Kollektivvertrages für Arbeitnehmer:innen der Universitäten und ein Mindestentgelt von EUR 6.604,30/Monat (14 mal) vorgesehen. Ein in Abhängigkeit von Qualifikation und Erfahrung höheres Entgelt und die Ausstattung der Professur sind Gegenstand von Berufungsverhandlungen. Darüber hinaus bietet die Universität zahlreiche attraktive Zusatzleistungen (). Die Bewerbungsunterlagen müssen jedenfalls enthalten: Lebenslauf mit Darstellung des wissenschaftlichen und beruflichen Werdegangs; Liste der wissenschaftlichen Veröffentlichungen, Patente, eingeladenen Vorträge sowie sonstiger wissenschaftlicher Leistungen und Projekte; Liste der eingeworbenen Drittmittel mit Angabe von Eigenanteil, der Art der Einwerbung (kompetitiv/nicht kompetitiv) und der Rolle bei der Antragstellung; alternativ: Liste vergleichbarer industrieller Leistungen; Beschreibung abgeschlossener, laufender und geplanter Forschung unter besonderer Berücksichtigung der Ausrichtung der Methodik entlang der verfahrenstechnischen Prozesskette, Skalierung über den Labormaßstab hinaus; Lehrekonzept; Liste der eigenverantwortlich gehaltenen Lehrveranstaltungen; die fünf wichtigsten Arbeiten (Volltext). Bitte übermitteln Sie alle Unterlagen digital, vorzugsweise als PDF-Anhänge per E-Mail. Laufende Informationen über den Stand des Verfahrens finden Sie unter: Univ.-Prof.in Dr.in Veronika Sexl R e k t o r i n

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