Aufgaben
Kunststoffverfahrenstechniker*innen arbeiten in der Produktion von Kunststoffwaren. Sie bereiten Rohstoffe vor, bedienen und überwachen Anlagen, kontrollieren Produkte und beheben Fehler. Wichtige Aufgaben sind Qualitätskontrolle und Umweltschutz.
Zu den zentralen Aufgaben zählen das Einrichten der Maschinen, das Starten der Produktion und die Fehlerbehebung sowie laufende Qualitätskontrolle – oft rechnergestützt. Teilweise bearbeiten sie Halbzeuge durch thermische Verformung oder mit üblichen Werkstoffbearbeitungsverfahren wie Fräsen, Bohren oder Polieren.
Zusätzlich warten sie Maschinen, reinigen Anlagen, füllen Betriebsstoffe nach und halten Pneumatik-, Hydraulik-, Heiz- und Kühlsysteme sowie Formen und Werkzeuge instand.
Qualifikationen
Abgeschlossene Pflichtschule bei Antritt der Lehre.
* Große Lernbereitschaft
* Teamfähigkeit
* Hohe Sorgfalt und Qualitätsbewusstsein
Benefits
* Open Door Policy
* Vergünstigung beim Mittagessen
* Vergünstigung bei Obst & Getränke
* Aus- und Weiterbildung
* Gesundheitsvorsorge-Programm
* Firmenevents
Gehalt
Die Lehrlingsentschädigung richtet sich nach dem Kollektivvertrag des Metallgewerbes. € 1.000,- / 1. Lehrjahr. Für besondere Leistungen gibt es freiwillige Sonderprämien.
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