Du gehst in Unternehmen und bringst den Menschen bei, was KI für sie konkret tun kann. Nicht als Show. Als Handwerk. In der Region, für die Region.
Die meisten Menschen, die KI lernen wollen, haben keine Zeit für Theorie. Sie wollen wissen: Was mache ich damit am Montag?
Genau dort setzt diese Rolle an. Du arbeitest mit Unternehmen aus Vorarlberg, Tirol, Ostschweiz, Liechtenstein und dem angrenzenden Süddeutschland. Du gehst zu ihnen, schaust dir ihre Prozesse an, baust Trainingsformate auf ihre echten Arbeitsabläufe — und zeigst Menschen, wie sie KI‑Werkzeuge so einsetzen, dass nächste Woche wirklich etwas leichter geht.
Du musst keine KI‑Expertin mit zehn Jahren Erfahrung sein. Du musst selbst mit den Werkzeugen gearbeitet haben. Du musst gut erklären können. Und du musst Lust haben, in einem Feld zu arbeiten, das sich alle paar Wochen verschiebt.
Unternehmen in der Region kommen zu uns mit einer Mischung aus Neugier, Druck und Unsicherheit. Die Geschäftsleitung will den Anschluss nicht verlieren. Die Mitarbeiter:innen fragen sich, ob das ihren Job ersetzt. Dein Job: in diesem Spannungsfeld arbeiten und es entladen — mit konkreten, anwendbaren Antworten.
Kein Standard‑Foliensatz. Bevor du trainierst, sprichst du mit den Leuten, die später teilnehmen — ein halber Tag, manchmal einen ganzen. Du schaust dir ihre Mails an, ihre Angebote, ihre Abläufe. Du findest die 3‑4 Stellen, an denen KI tatsächlich hilft.
Teilnehmer:innen bringen ihre echten Arbeitsfälle mit. Eine Angebotsmail, die gerade offen ist. Ein Bericht, der morgen fällig ist. Am Ende des Workshops haben sie nicht nur verstanden, wie das Tool funktioniert — sondern einen konkreten Arbeitsgegenstand abgearbeitet.
Morgens ein kurzer Impulsvortrag für die Geschäftsleitung. Nachmittags ein praktischer Workshop mit dem Büro‑Team. Du passt Tempo, Tiefe und Beispiele an — ohne eine der beiden Seiten herablassend zu behandeln.
Die Tools ändern sich alle paar Wochen. Du probierst aus, was neu ist, entscheidest was in unsere Trainings einfließt — und was reiner Hype ist. Thomas (CTO) ist dein Sparringspartner für die technischen Fragen.
Nach einem Workshop ist nicht Schluss. Du beantwortest Fragen, machst Follow‑up‑Sessions, hilfst Kunden beim Festsetzen von Routinen. Gute Trainings wirken über Monate — nicht über einen Nachmittag.
Einen halben Tag bei einem Produktionsbetrieb in Dornbirn: Prozessanalyse im Einkauf. Du setzt dich mit zwei Einkäufer:innen zusammen, schaust zu, stellst Fragen. Rückfahrt am gleichen Abend.
Ein Tag Vorbereitung (Büro Nenzing oder remote). Ein Tag Workshop in Bregenz, 8 Teilnehmer:innen. Ein Tag Nachbereitung mit Material‑Paket für die Teilnehmenden.
30‑Minuten‑Impulsvortrag bei einem Wirtschaftsverband in St. Gallen. Zwei halbe Tage Online‑Sprechstunde für Bestandskunden, die ihre ersten eigenen Prompts bauen.
Neue Tools ausprobieren. Trainingsmaterialien überarbeiten. Sparring mit dem Team. Vielleicht ein Artikel für unseren AI‑News‑Bereich.
Unser Wirkungsraum ist Vorarlberg, Liechtenstein, die Ostschweiz, Tirol und das angrenzende Süddeutschland. Alles ohne Übernachtungen erreichbar. Keine Auslands‑Reiserei, keine Hotels wochenlang.
€ 45.000 – 55.000 brutto/Jahr bei Vollzeit, je nach Erfahrung. Das ist unser ehrliches Band — kein Verhandlungsspielraum nach oben durch Schauspiel.
Du kommst abends nach Hause. Der Arbeitsradius ist so geschnitten, dass Übernachtungen die Ausnahme sind, nicht die Regel.
€ 2.500 pro Jahr für Kurse, Konferenzen, Bücher, Paper‑Abos — plus mindestens 5 Arbeitstage nur dafür. Wir brauchen, dass du dich weiterentwickelst.
Claude, GPT, Gemini, Open-Source, eigene Middleware, Langdock, n8n. Professionelle Zugänge ohne Deckelung, damit du ausprobieren kannst.
Wir messen, was du bewirkst, nicht wann du online bist. Home‑Office, Büro in Nenzing, Café deiner Wahl — deine Entscheidung.
Wir sind klein. Deine Stimme zählt. Du formst mit, was neoskill bei neothink bedeutet — nicht erst in fünf Jahren, sondern ab Woche eins.
Wir schreiben offen, was passt und was nicht passt. Damit du gar nicht erst Zeit investierst, wenn es für dich nicht passt.
Maximal 5 Minuten. Kürzer ist stärker. Du entscheidest über das Format: Bildschirm, Flipchart, Gesicht in die Kamera — was du am natürlichsten findest. Kein Hochglanz. Wir wollen dich sehen, nicht deine Produktionsfähigkeiten. Upload als nicht‑gelistetes YouTube‑Video, Vimeo oder WeTransfer‑Link. Das Video ist die wichtigste Unterlage deiner Bewerbung. Ohne Video lesen wir den Lebenslauf nicht.
Warum so: Die Rolle besteht zu 80 % aus „komplex einfach erklären